Tipps & Tricks

Vor dem Shooting

Natürlich sollte das Tier vor dem Fotoshooting ggfs. geputzt/gebürstet werden.
Überlege dir, wie du dein Tier gerne abgebildet hättest, Portraits, Freilauffotos, Reitfotos? Für Freilauffotos von Pferden sollte eine große Wiese oder notfalls ein geschlossener Reitplatz vorhanden sein, bei Hunden ist die Leinenpflicht in den Sommermonaten zu beachten. Vielleicht hast du schon deine Traumlocation gefunden? Gerne können wir auch verschiedene Shootinglocations besuchen.

Sehr hilfreich ist vor allem bei Pferden eine weitere Person zum Halten, antreiben oder Aufmerksamkeit erregen. Frag doch einmal in deinem Bekanntenkreis ob jemand Zeit und Lust hat mitzumachen.

Zur Regelung der Nutzungsrechte wird ein Vertrag vorbereitet.

Ideal für Shootings ist das Licht der ersten Stunden nach Sonnenaufgang und der letzten Stunden vor Sonnenuntergang. Hast du Interesse an einem Shooting kannst du mich gerne per Mail, Telefon oder WhatsApp kontaktieren.

NEU: Ab sofort kann ich euch für das Shooting ein Fotografenhalfter von Colorful Pearl (Größe VB/leichtes WB) anbieten, das sich bei der Fotobearbeitung ganz leicht retuschieren lässt. So können auch auf Wegen und nicht eingezäunten Wiesen Fotos ohne Halfter oder Trense entstehen.

Für Portraitfotos ist es immer sehr praktisch, wenn das Pferd auch mit etwas Abstand zum Besitzer stehen bleibt, ohne direkt zu folgen. Das kann im Voraus trainiert werden, benötigt aber natürlich ein paar Übungseinheiten. 

Während des Shootings

Um die Aufmerksamkeit des Tieres zu erregen ist es immer sehr praktisch ein paar Leckerchen oder Spielzeug dabei zu haben. Bei Pferden kann es schwierig werden die Ohren nach vorne zu bekommen, manchmal hilft schon eine Möhre oder ein raschelnder Ast, manche Pferde sind jedoch so tiefenentspannt das es etwas mehr erfordert. 

Neben einem fliegenden Halfter oder einer tanzenden Hilfsperson hilft manches Mal auch ein Regenschirm, Knisterfolie oder eine Pferde-Wieher-App. Natürlich wird auf jedes Tier individuell eingegangen, zwar wollen wir für die Fotos einen aufmerksamen Blick, aber natürlich kein verschrecktes oder gar ängstliches Tier. Das Wohl des Tieres und unser aller Sicherheit geht immer vor.

Nach dem Shooting

Zu Hause beginnt für mich die Arbeit, die Fotos werden aussortiert und grundbearbeitet, d.h. Licht, Kontrast und Sättigung werden eingestellt. Die Fotos werden dann verkleinert als Vorschau in eine Onlinegalerie hochgeladen, wo du dir in Ruhe alle Fotos angucken und deine Favoriten aussuchen kannst.
Danach werden eventuelle Retuschierarbeiten vorgenommen, wie zum Beispiel Fliegen und Zäune.

Die fertigen Fotos werden per Post versendet, die digitalen Bilder erhältst du auf einer CD.